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Tomaten getrocknet und eingelegt

Ein einmaliges Experiment

Ich liebe Tomaten, das war schon immer so. Als Kind hab ich sie wie Äpfel gegessen. 

Und weil die Tomatensaison für mich viel zu kurz ist, versuche ich verschiedene Konservierungsmethoden.

Das selbstgekochte Ketchup hat sich bisher als Favorit etabliert.
Dieses Jahr habe ich mir von der Nachbarin ein Dörrgerät geborgt, um damit zu experimentieren. Nach den Apfelringen, ging es ans Tomatentrocknen.

Ich habe mit verschiedenen Tomatengrößen gespielt und mich im Internet schlau gemacht, wie man es am besten angeht. Kerne raus oder nicht, nur bei 40 Grad trocknen damit mehr Nährstoffe erhalten werden oder doch rauf auf 70 Grad für die ersten 5 Stunden.

Ich hab mich dann für Variante 2 entschieden, und ca neun Stunden später waren die Tomatenscheiben getrocknet. Die Cocktailtomaten haben es nicht ins Glas geschafft. Schmecken lecker, waren aber als Stücke zu groß um mit den Scheiben gemeinsam den richtigen Trockengrad zu erreichen.

Mein Fazit: das Trocknen dauert sehr lange und wenn man die Kerne rausnimmt, so wie in einigen Rezepten empfohlen war, bleibt kaum etwas übrig. Ich werde die getrockneten Tomaten wahrscheinlich weiterhin im Laden kaufen und mit anderen Rezepten weiter experimentieren.

Das leckere aber spärliche Endprodukt hab ich mit gutem Olivenöl, einem Lorbeerblatt und ein paar Pfefferkörnern eingelegt. (In Öl halten sie sich besser und länger.)

Es haben zwei kleine Gläser rausgeschaut. Probiert werden sie erst, wenn es keine frischen Tomaten mehr am Markt gibt. ;-)

Falls jemand Tipps hat, wie man Tomaten konservieren kann, bitte bitte her damit! Entweder mir eine Email schicken oder im Facebook-Event posten und mit der Welt teilen.

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